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Frieden stiften mit neuen Bildern der Liebe  (sozialpsychologischer Hintergrund)

Wer sich aufmacht einen langen Weg zu gehen, möchte eine Orientierung haben und wissen, daß der Weg in eine sinnvolle Richtung führt. Das Leben ist ein solcher Weg, auf dem wir uns fortwährend durch Prozesse entwickeln. Oft verfangen wir uns aber auch auf einer bestimmten Stufe eines Prozesses. Wie also einem Menschen Mut machen, wenn er nicht weiß wo er steht und auch keine Ordnung in seinen Lebensprozessen sieht? Wie einem ganzen Land Mut machen?

Wir denken in Worten und Bildern. Jede Veränderung ihres Verständnisses, ihrer Zuordnung und Wertung, hat eine immense Wirkung auf den Einzelnen und auf eine Gesellschaft. Jene Worte und Bilder, die eine innere Wahrheit im Menschen berühren, können helfen, Blockaden aufzulösen. Der Mensch würde sich nicht mehr von außen blockiert und manipulierbar, sondern als innerlich frei geworden erfahren. Eine ganze Gesellschaft kann so in sich die Kraft für einen seelischen und geistigen Aufbruch finden.

Die Kraft der Zeichen liegt darin, daß sie mit neuen Bildern im Verständnis eine neue Freiheit im Denken ermöglichen. Das Projekt vom Jerusalem Friedensmal (Garten der Freiheit) beschreibt für unsere gesellschaftliche Situation in Deutschland einen Prozess der Heilung. „Bilder der Liebe” können den Menschen in unserem Land eine neue Freiheit und Wertschätzung des Lebens schenken. So handelt diese Website von einer Verantwortung und guten Bestimmung unseres Landes.



Referenzen zum Projekt

„Lieber Thomas, vielen Dank für Ihr Buch und Schreiben. Die Sache ist mir sehr symphatisch! (...)” Ephraim Kishon (Kunsthistoriker und Autor)

Die „Vision einer neuen Menschlichkeit” (Buch zum Projekt) ist sehr von der christlichen Spiritualität geprägt. Es ist wirklich die Chance, in dem Dunkel der deutschen Geschichte ein Licht aufleuchten zu lassen, das trotz allem das Gute in uns Menschen anspricht und dadurch einen Ausweg vorschlägt.
Mit franziskanischem Gruß, „Friede und Heil“, Pater Amadeus (Franziskaner)





Anläßlich der Verleihung des Friedensnobelpreises an die UNO und ihren Generalsekretär Kofi Annan erklärte dieser am 10. Dezember 2001 in seiner Dankesrede:

„Die meisten Nationen haben Monumente oder Denkmäler des Krieges, bronzene Verherrlichungen heroischer Schlachten, Siegesbögen des Triumphes. Aber Frieden hat keine Zurschaustellung, kein Siegespantheon.”


Dunkelheit kann
Dunkelheit nicht vertreiben;
nur
Licht kann das.

Hass kann Hass nicht vertreiben;
nur
Liebe kann das.

Dr. Martin Luther King